12 gute Gründe warum du Kaffee trinken solltest

Kaffee ist eigentlich sehr gesund.

Es ist mit Antioxidantien und wertvollen Nährstoffen geladen, die Ihre Gesundheit verbessern können.

Die Studien zeigen, dass Kaffeetrinker ein viel geringeres Risiko für verschiedene schwere Krankheiten haben.

Hier sind die Top 13 gesundheitlichen Vorteile von Kaffee, das in aktuellen Studien am Menschen bestätigt wurden.
1. Kaffee Kann Energie-Levels zu verbessern und machen Sie Smarter

Kaffee kann den Menschen helfen, fühlen sich weniger müde und erhöhen Energieniveaus (1, 2).

Denn es ist Koffein und Reizmittel enthält genannt, was eigentlich die am häufigsten konsumierte psychoaktive Substanz in der Welt (3) ist.

Nachdem Sie Kaffee trinken, wird das Koffein in den Blutstrom absorbiert. Von dort wandert es in das Gehirn (4).

Im Gehirn Koffein blockiert ein inhibitorischen Neurotransmitter namens Adenosin.

Wenn das geschieht, erhöht sich die Menge von anderen Neurotransmittern wie Noradrenalin und Dopamin tatsächlich zu einer verstärkten Feuern von Neuronen führt (5, 6).

Viele kontrollierten Studien am Menschen zeigen, dass Verbessert verschiedene Kaffee Aspekte der Hirnfunktion. Diese enthält einen Speicher, Stimmung, Vigilanz, Energieniveaus, Reaktionszeiten und allgemeinen kognitiven Funktion (7, 8, 9).

Messlatte für gesundes Training – der Puls

Wie stark Sie Ihren Körper beim Ausdauertraining belasten, können Sie am besten durch das Messen der Pulsfrequenz – der Anzahl der Schläge, die das Herz in einer Minute durchführt – bestimmen. Um die Pulsfrequenz zu messen, muss man zunächst den Puls fühlen. Am einfachsten gelingt dies an der Innenfläche der Unterarme direkt oberhalb der Handgelenke oder an der Halsschlagader. Man zählt die Pulsschläge innerhalb von 15 Sekunden und nimmt das Ergebnis mal vier. Elektronische Pulsmesser, die Sie im Fachhandel erwerben können, informieren Sie über Ihre aktuelle Herzfrequenz, zeigen Ihnen die aktuelle Trainings – und Uhrzeit an und sorgen durch akustische Warnsignale dafür, dass Sie vorher eingegebene Pulsober – und Untergrenzen nicht über – bzw. unterschreiten und so im für Sie optimalen Pulsbereich trainieren. Die Pulsfrequenz in Ruhe liegt beim Erwachsenen zwischen 60 und 90 Schlägen pro Minute. Der 20 jährige Jugendliche kann die Pulsfrequenz durch Körperliche Belastung auf max. 200 steigern, der 70 jährige auf max. 150. Mit Hilfe der folgenden Faustregel kann man die maximal erreichbare Pulsfrequenz für das jeweilige Alter bestimmen : Aber : Nur Leistungssportler sollten bei mehr als 85% der maximalen Herzfrequenz trainieren. Denn nur das aerobe Training, also in einem Bereich mit genügend Sauerstoff für die Muskeln, steigert die Fitness und ist gut für Körper und Seele.Maximale Pulsfrequenz = 220 minus Alter

50 – 60 % davon Gesundheitszone   60 – 70% davon Fettverbrennungszone70 – 85% davon Aerobe Zone80 – 100% davon Anaerobe ZoneOptimaler Trainingspuls – so kriegen Sie Ihr Fett weg Anhand Ihrer Pulsfrequenz können Sie auch selbst feststellen, ob Sie beim Sport eine gute Fettverbrennung erzielen. Experten haben eine Formel entwickelt, die es Ihnen leicht ermöglicht, die für die maximale Fettverbrennung beste Pulsfrequenz zu errechnen. Die Formel lautet :220 – ½ Alter mal Faktor „X“ = optimaler BelastungspulsUntrainierte setzen Faktor 0,6 ein. Mäßig trainierte Personen multiplizieren mit dem Faktor 0,65. Für Ausdauertrainierte gilt der Faktor 0,7 und Leistungssportler nehmen mit dem Faktor 0,75 mal. Dann ziehen Sie noch einmal 10 Schläge von dem Ergebnis ab. Bei dem ermittelten Wert verbrennen Sie während der sportlichen Aktivität am meisten Fett.Beispiel:Für eine 24 jährige mäßig trainierte Person mit einem Ruhepuls von 70 Schlägen pro Minute liegt der optimale Trainingspuls bei 135 Schlägen pro Minute. Die effektivste Fettverbrennung wird bei einem Puls von 125 Schlägen pro Minute erzielt.

Nutzen Sie die Vielfalt, wenn Sie sich gereizt fühlen oder unter Stress stehen, hat Ausdauertraining einen ähnlichen Effekt wie der Griff zur Schokolade. Ein halbstündiges Walking kann zum Stimmungsaufheller werden, da durch die körperliche Aktivität eine Ausschüttung körpereigener Opiate, die Glücksgefühle erzeugen, erfolgt.Durch die Bewegung wird die körpereigene Chemie verbessert, da ein Mangel an Norepinephrin, Dopamin und Serotonin ( wie beim essen von Schokolade ) ausgeglichen wird:Sie haben vielleicht den Ausdruck „Runner`s High“ gehört. Ausdauertraining hilft aber auch, beim Arbeiten einen klaren Kopf zu bewahren bzw. durch das Training wieder zu gelangen. Durch die Bewegung und die damit verbundene Sauerstoffvermehrung im Blutkreislauf wird im Gehirn die Denk – und Konzentrationsfähigkeit verbessert.Ebenso wird die Intuition geschult: Sie lernen, mehr auf Ihr Körper zu hören, der Ihnen zum Beispiel nach dem Training sagt, welche Nahrungsstoffe er benötigt. Ich habe nach dem Training immer Lust auf einen Apfel – ansonsten eigentlich nie wahrscheinlich, weil diese Frucht einen Teil der Mineralstoffe enthält, die ich beim Training ausgeschwitzt habe. Außerdem enthält ein Apfel auch viel Flüssigkeit!Beim Ausdauertraining kann man zudem seine Gedanken ordnen, Problemlösungen suchen und finden oder einfach nur Tagträumen nachhängen. Hören Sie während des Trainings in Ihren Körper hinein. Fühlen Sie die Anspannung Ihrer Muskeln. Beobachten Sie das Zusammenspiel von Atmung, Herz – und Muskeltätigkeit. Sie werden spüren, das sich in Ihnen Energieblockaden lösen und Sie neue, ungeahnte Kräfte entwickeln, die Ihnen helfen, Stress abzubauen sowie den Alltag besser zu bewältigen.Ich fühlte mich oftmals Energie und Kraftlos dieser Zustand wurde durch das Ausdauertraining behoben! Aerobes Ausdauertraining steigert Ihre Lebensqualität. Die Wahl Ihres Ausdauertraining sollten Sie von Ihrem derzeitigen Fitnessstatus abhängig machen. Wenn Sie gerne laufen möchten, aber Fitnesseinsteiger sind, beginnen Sie zuerst mit leichtem Walking, da Sie mit laufen überfordert wären. Nach und nach können Sie dann möglichst viel Abwechslung in Ihr Training bringen. Durch Trainingsvariation wird der Körper unterschiedlichen Reizen ausgesetzt, und es werden auch verschiedene Muskelgruppen trainiert.

 

Grundlagen – Bewegungsablauf

Progressiver Widerstand: Ein Wachstumsreiz wird nur gesetzt, wenn ein Muskel überlastet wird, d.h. man muss den Muskel zwingen jedes Mal mehr Arbeit zu verrichten. Durch die kontinuierliche Erhöhung (Progression) des Gewichts bei jeder Übung/Training erreicht man diese Überlastung und der Muskel wächst. Voller Bewegungsumfang: Man sollte jeden Muskel über die Länge seines maximalen Bewegungsspielraumes trainieren. D.h. darauf achten, dass jede Bewegung zur vollen Streckung und vollen Kontraktion führt. So erreicht man, dass möglichst viele Muskelfaser des zu trainierenden Muskels stimuliert werden. Richtige Kontraktion: Es kommt beim Training darauf an, wie gut man einen Muskeln kontrahiert, deswegen sollte man sich bei jeder Übung darauf konzentriere die Kontraktion im entsprechenden Muskeln wirklich zu fühlen und nicht nur das Gewicht bewältigen. Grundlagen – MasseaufbauBesonders zu Trainingsbeginn sind freie Gewichte besser für den Masseaufbau als Maschinen. Freie Gewichte folgen der natürlichen Bewegung des Körpers, so das zahlreiche Muskelgruppen zusammen arbeiten, dass sind für den anfänglichen Masseaufbau besser. Wenn man eine Maschine verwendet, muss man deren muskelisolierenden Bewegung folgen, welches am Anfang nicht sinnvoll wäre.Um einen Muskel Masse zu verleihen, darf man ihn nicht häufiger als alle 4-5 Tage trainieren.Man braucht eigentlich nicht mehr als zwei Übungen pro Muskel, wenn man sie korrekt ausführt.Zwei Aufwärmsätze, gefolgt von 1-2 Trainingssätze mit maximalem Gewicht. Anfänger sollten sich an 2-3 Sätze pro Übung halten. Es ist nicht die Satzzahl die wichtig ist, sondern die Intensität der Bewegung.Für den Masseaufbau beträgt die Wiederholungszahl für den Oberkörper ca. 6-8 und für die Beine ca. 8-12 Während der Erholungsphase, baust du Muskeln auf. Mit dem Training „beschädigst“ du deine Muskelfasern und setzt somit den Wachstumsreiz. Also ist Erholung mit das A und O.